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Verwaltungsgemeinschaft
Buttstädt
Großemsener Weg 5
99628 Buttstädt

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Fax: 036373/41190
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Montag: geschlossen
Dienstag, Mittwoch, Freitag:

09:00 Uhr - 12:00 Uhr sowie

Dienstag:

13:00 Uhr - 18:00 Uhr und

Donnerstag

13:00 Uhr - 16:00 Uhr  

Darüber hinaus nach Vereinbarung.

Bürgerservice
Verwaltung

Eßleben-Teutleben

Sprechzeiten des Bürgermeisters, Olaf Sturm

            

 

99628 Eßleben-Teutleben, Dorfgemeinschafts-
haus, Buttstädter Straße 49

dienstags von 18.30 Uhr bis 19.00 Uhr
in Eßleben (Hauptstraße 60) und

dienstags von 17.30 Uhr bis 18.15 Uhr
in Teutleben (Buttstädter Str. 49)

Darüber hinaus können unter der Telefonnummer
0172/3190125 Termine vereinbart werden.


 Wappen von Eßleben-Teutleben

 

GemeindeEßlebenTeutlebenEßleben

Ältere Namensformen

1063                Usenlebe

1197                Husseleibe

1352                Usleyben (Lehfeldt)

 

Territorialzugehörigkeit

 bis 1485 Landgrafen von Thüringen und Herzöge von Sachsen (aus dem Geschlecht der Ludowinger und Wettiner)

 

1485                Herzogtum Sachsen (wettinische Albertiner)

1547                Kurfürstentum Sachsen

1665                Herzogtum Sachsen-Weißenfels

1746                Kurfürstentum Sachsen

1806                Königreich Sachsen

1815                Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach (seit 1903 Großherzogtum
                        Sachsen)

1918                Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach

1920                Land Thüringen / Kreis Weimar (seit 1922)

1952                Bezirk Erfurt / Kreis Sömmerda

1990                Land Thüringen / Kreis Sömmerda (Boblenz, Heß)

  

Allgemeine Daten

1063                Der zehnte Ort wird vom Erzbischof von Mainz dem Kloster Sulza zugeeignet.
                        Erste Erwähnung des Ortes. (Mainzer Urkundenbuch, Bd. I, 306)      

1555                Das Dorf wird vom Besitzer des Ritterguts Hardisleben, Mülich, gekauft.
                        (Boblenz, Lehfeldt)

1585                Eßleben gehört zum Amt Hardisleben. Die Landeshoheit bliebt jedoch bei
                        Kursachsen (Albertiner). (Boblenz)

1762                Ein Großfeuer vernichtet den halben Ort. 30 Höfe werden ein Opfer der
                        Flammen (Diöcese Buttstädt, Kronfeld, Küntzel)

1887                Einbau einer neuen Orgel in die Kirche (Küntzel).

 

Teutleben

 Ältere Namensformen

876                  Tutileba

1140                Tuelebe (Dobenecker, Bd. I, Nr. 1412)

 

Territorialzugehörigkeit

bis 1485          Landgrafen von Thüringen und Herzöge von Sachsen (aus dem Geschlecht der

                        Ludowinger und Wettiner)

1486                Kurfürstentum Sachsen (wettinische Ernestiner)

1548                Herzogtum Sachsen

1572                Herzogtum Sachsen-Weimar

1603                Herzogtum Sachsen-Altenburg

1672                Herzogtum Sachsen-Weimar (seit 1741 Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach,
                        seit 1815 Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, seit 1903
                        Großherzogtum Sachsen)

1918                Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach

1921                Land Thüringen / Kreis Weimar (seit 1922)

1953                Bezirk Erfurt / Kreis Sömmerda

1990                Land Thüringen / Kreis Sömmerda (Boblenz, Heß)

 

Allgemeine Daten

876-05-18       König Ludwig bestätigt den Zehnten in Teutleben für das Kloster Fulda. Erste
                        schriftliche Erwähnung des Ortes.

1064                Der Zehnte im Ort wird vom Erzbischof von Mainz dem Kloster Sulza
                        zugeeignet. (Mainzer Urkundenbuch, Bd. I, 306.)

1140                Ein Bertold von Teutleben wird erstmals genannt. Der Ort befand sich
                        offensichtlich bis zum 13. Jahrhundert im Besitz eines Rittergeschlechts.
                        (Dobenecker, Bd. I, Nr. 1413; Lehfeldt). Aus dieser Zeit erhalten ist die Ruine
                        einer Wasserburg mit Resten eines Rundturms. (Dehio)

Mitte 12. Jh.    Vermutliche Bauzeit der gut erhaltenen romanischen Chorturmkirche in

                        Teutleben. Wesentliche romanische Bauformen sind Südportal und schmale
                        Rundbogenfenster, vor allem aber die in Thüringen einzigartige, von zwei
                        Kreuzgratgewölben getragene massive Empore, deren Bodenfläche ein Estrich
                        mit Modellprägung bildet. Von einem für 1503 bezeugten Umbau (Inschrift am
                        Turm) stammen die spitzbogigen Fenster am obersten Turmgeschoss und das
                        Satteldach mit teilweise originaler Deckung. (Dehio)
1820                Ein großer Brand vernichtet 38 Höfe, Pfarrhaus und Kirchturm. (Diöcese
                        Buttstädt)

1868                Das Verfahren der Zusammenlegung von Grundstücken in der Teutlebener
                        Flur, das die Vergrößerung und die damit verbundene bessere
                        landwirtschaftliche Nutzung der einzelnen Grundstücke zur Folge hat, beginnt.
                        (Gemeindearchiv, Nr. A 112)

1908                Teutleben erhält erstmals elektrischen Strom. (Gemeindearchiv, Nr. B 61)

 

 

Die Orte Eßleben und Teutleben haben sich 1974 zur Gemeinde Eßleben-Teutleben zusammengeschlossen.

 

 Ortslage Eßleben-Teutleben
 Teich in Eßleben-Teutleben
 Informationstafel Burgruine
 Teich
 Kirche Eßleben-Teutleben
 Dorfplatz in Eßleben
 Blick zur Kirche Eßleben
 Dorfplatz in Eßleben

Die aktuellen Wahlergebnisse der Gemeinderatswahlen vom 25.05.2014 finden Sie hier.

 

 

 

99628 Eßleben-Teutleben, Dorfgemeinschafts-
haus, Buttstädter Straße 49

dienstags von 18.30 Uhr bis 19.00 Uhr
in Eßleben (Hauptstraße 60) und

dienstags von 17.30 Uhr bis 18.15 Uhr
in Teutleben (Buttstädter Str. 49)

Darüber hinaus können unter der Telefonnummer
0172/3190125 Termine vereinbart werden.


 Wappen von Eßleben-Teutleben

 



GemeindeEßlebenTeutlebenEßleben

Ältere Namensformen

1063                Usenlebe

1197                Husseleibe

1352                Usleyben (Lehfeldt)

 

Territorialzugehörigkeit

 bis 1485 Landgrafen von Thüringen und Herzöge von Sachsen (aus dem Geschlecht der Ludowinger und Wettiner)

 

1485                Herzogtum Sachsen (wettinische Albertiner)

1547                Kurfürstentum Sachsen

1665                Herzogtum Sachsen-Weißenfels

1746                Kurfürstentum Sachsen

1806                Königreich Sachsen

1815                Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach (seit 1903 Großherzogtum
                        Sachsen)

1918                Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach

1920                Land Thüringen / Kreis Weimar (seit 1922)

1952                Bezirk Erfurt / Kreis Sömmerda

1990                Land Thüringen / Kreis Sömmerda (Boblenz, Heß)

  

Allgemeine Daten

1063                Der zehnte Ort wird vom Erzbischof von Mainz dem Kloster Sulza zugeeignet.
                        Erste Erwähnung des Ortes. (Mainzer Urkundenbuch, Bd. I, 306)      

1555                Das Dorf wird vom Besitzer des Ritterguts Hardisleben, Mülich, gekauft.
                        (Boblenz, Lehfeldt)

1585                Eßleben gehört zum Amt Hardisleben. Die Landeshoheit bliebt jedoch bei
                        Kursachsen (Albertiner). (Boblenz)

1762                Ein Großfeuer vernichtet den halben Ort. 30 Höfe werden ein Opfer der
                        Flammen (Diöcese Buttstädt, Kronfeld, Küntzel)

1887                Einbau einer neuen Orgel in die Kirche (Küntzel).

 

Teutleben

 Ältere Namensformen

876                  Tutileba

1140                Tuelebe (Dobenecker, Bd. I, Nr. 1412)

 

Territorialzugehörigkeit

bis 1485          Landgrafen von Thüringen und Herzöge von Sachsen (aus dem Geschlecht der

                        Ludowinger und Wettiner)

1486                Kurfürstentum Sachsen (wettinische Ernestiner)

1548                Herzogtum Sachsen

1572                Herzogtum Sachsen-Weimar

1603                Herzogtum Sachsen-Altenburg

1672                Herzogtum Sachsen-Weimar (seit 1741 Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach,
                        seit 1815 Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, seit 1903
                        Großherzogtum Sachsen)

1918                Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach

1921                Land Thüringen / Kreis Weimar (seit 1922)

1953                Bezirk Erfurt / Kreis Sömmerda

1990                Land Thüringen / Kreis Sömmerda (Boblenz, Heß)

 

Allgemeine Daten

876-05-18       König Ludwig bestätigt den Zehnten in Teutleben für das Kloster Fulda. Erste
                        schriftliche Erwähnung des Ortes.

1064                Der Zehnte im Ort wird vom Erzbischof von Mainz dem Kloster Sulza
                        zugeeignet. (Mainzer Urkundenbuch, Bd. I, 306.)

1140                Ein Bertold von Teutleben wird erstmals genannt. Der Ort befand sich
                        offensichtlich bis zum 13. Jahrhundert im Besitz eines Rittergeschlechts.
                        (Dobenecker, Bd. I, Nr. 1413; Lehfeldt). Aus dieser Zeit erhalten ist die Ruine
                        einer Wasserburg mit Resten eines Rundturms. (Dehio)

Mitte 12. Jh.    Vermutliche Bauzeit der gut erhaltenen romanischen Chorturmkirche in

                        Teutleben. Wesentliche romanische Bauformen sind Südportal und schmale
                        Rundbogenfenster, vor allem aber die in Thüringen einzigartige, von zwei
                        Kreuzgratgewölben getragene massive Empore, deren Bodenfläche ein Estrich
                        mit Modellprägung bildet. Von einem für 1503 bezeugten Umbau (Inschrift am
                        Turm) stammen die spitzbogigen Fenster am obersten Turmgeschoss und das
                        Satteldach mit teilweise originaler Deckung. (Dehio)
1820                Ein großer Brand vernichtet 38 Höfe, Pfarrhaus und Kirchturm. (Diöcese
                        Buttstädt)

1868                Das Verfahren der Zusammenlegung von Grundstücken in der Teutlebener
                        Flur, das die Vergrößerung und die damit verbundene bessere
                        landwirtschaftliche Nutzung der einzelnen Grundstücke zur Folge hat, beginnt.
                        (Gemeindearchiv, Nr. A 112)

1908                Teutleben erhält erstmals elektrischen Strom. (Gemeindearchiv, Nr. B 61)

 

 

Die Orte Eßleben und Teutleben haben sich 1974 zur Gemeinde Eßleben-Teutleben zusammengeschlossen.

 

 Ortslage Eßleben-Teutleben
 Teich in Eßleben-Teutleben
 Informationstafel Burgruine
 Teich
 Kirche Eßleben-Teutleben
 Dorfplatz in Eßleben
 Blick zur Kirche Eßleben
 Dorfplatz in Eßleben

Die aktuellen Wahlergebnisse der Gemeinderatswahlen vom 25.05.2014 finden Sie hier.