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Verwaltungsgemeinschaft
Buttstädt
Großemsener Weg 5
99628 Buttstädt

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Öffnungszeiten

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Dienstag, Mittwoch, Freitag:

09:00 Uhr - 12:00 Uhr sowie

Dienstag:

13:00 Uhr - 18:00 Uhr und

Donnerstag

13:00 Uhr - 16:00 Uhr  

Darüber hinaus nach Vereinbarung.

Bürgerservice
Verwaltung

Guthmannshausen

Sprechzeiten des Bürgermeisters, Herrn Bernd Pekarek

 

99628 Guthmannshausen
Kulturhaus, Hauptstraße 101

dienstags von 17.00 bis 18.00 Uhr
und darüber hinaus nach Vereinbarung

Tel. und Fax: 03 63 73 / 4 07 16
Handy: 01 73 / 8 01 89 25

 Wappen von Guthmannshausen

 

 

     

 Kirche in Guthmannshausen                        Kriegerdenkmal                                    

  

Ältere Namensformen

8. Jahr.            Woteneshusun

876                  Uotenes

1256                Gutenhusen (Dobenecker)

1494                Gutenshusen (Diöcese Buttstädt)

 

Territorialzugehörigkeit

 bis 1485         Landgrafen von Thüringen und Herzöge von Sachsen (aus dem Geschlecht der   Ludowinger und Wettiner)

1485                Kurfürstentum Sachsen (wettinische Ernestiner)

1547                Herzogtum Sachsen

1572                Herzogtum Sachsen-Weimar,(seit 1741 Herzogtum Sachsen-Weimar-
                        Eisenach, seit 1815 Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, seit 1903
                        Großherzogtum Sachsen)

1918                Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach

1920                Land Thüringen / Kreis Weimar (seit 1922)

1952                Bezirk Erfurt / Kreis Sömmerda

1990                Land Thüringen / Kreis Sömmerda (Boblenz, Heß)

  

Allgemeine Daten

775 – 786        Erste Erwähnung des Ortes im „Breviarium sancti Lulli“

876-05-18       König Ludwig bestätigt den Zehnten in Guthmannshausen für das Kloster
                        Fulda

1256                Mit einem Albert von Guthmannshausen (Gutenhusen) wird erstmals ein mit
                        dem Ortsnamen verbundenes Adelsgeschlecht genannt. Guthmannshausen war
                        offensichtlich bis zum 17. Jahrhundert Sitz dieser Adelsfamilie. (Dobenecker,
                        Bd. III, 2474, Lehfeldt)

1637                Der Ort wird von Söldnern geplündert. 1642 gibt es nur noch 74 Bewohner in

                        29 Häusern. (Küntzel)

1680                Einer Pestepidemie fallen 210 Menschen zum Opfer. (Kronfeld)         

1687                Der Neubau der Pfarrkirche St. Trinitatis wird vollendet. Der Chorturm ist
                        noch hochmittelalterlichen Ursprungs. Im Chor befindet sich ein barocker
                        Kanzelaltar, der 1709 von Jakob Zaubitzer aus Gaberndorf geschaffen wurde.
                        (Dehio)

1793                Großes Brandunglück in Guthmannshausen. Es werden 71 Wohnhäuser mit
                        sämtlichen Wirtschaftsgebäuden zerstört. (Diöcese Buttstädt, Kronfeld)

1874                Die neu gebaute Eisenbahnstrecke der Saale-Unstrut-Bahn führt auch über
                        Guthmannshausen.

1882                Die Lossa wird von der Ortslage bis zum Olbersleber Wehr reguliert.
                        (Gemeindearchiv, Nr. 138)

1887 – 1923    In dieser Zeit verkehrte die Schmalspurbahn Buttelstedt-Rastenberg („Laura“)
                        über Guthmannshausen. (Fromm)

1908                In Guthmannshausen fließt erstmals elektrischer Strom, der vom
                        Elektrizitätswerk Buttstädt geliefert wird. Der geplante Bau eines eigenen
                        E-Werkes wurde nicht umgesetzt. (Gemeindearchiv, Nr. 98)

1912                Der ehemalige Herrenhaus des Rittergutes Hauptstraße 2 (um 1700 errichtet)

                        wird vom Fabrikanten Cönnich aus Kassel im neubarocken Stil umgebaut und
                        erweitert. (Dehio). Nach der Enteignung durch die Bodenreform wird das
                        Rittergut 1947 erste Landesbauernschule Thüringens.

  

Die aktuellen Wahlergebnisse der Gemeinderatswahlen vom 25.05.2014 finden Sie hier.