Verwaltungsgemeinschaft Buttstädt/Thüringen |
Search IHre VerwaltunG Verwaltungsgemeinschaft Öffnungszeiten Montag: geschlossen | Guthmannshausen
Kirche in Guthmannshausen Kriegerdenkmal
Ältere Namensformen 8. Jahr. Woteneshusun 876 Uotenes 1256 Gutenhusen (Dobenecker) 1494 Gutenshusen (Diöcese Buttstädt)
Territorialzugehörigkeit bis 1485 Landgrafen von Thüringen und Herzöge von Sachsen (aus dem Geschlecht der Ludowinger und Wettiner) 1485 Kurfürstentum Sachsen (wettinische Ernestiner) 1547 Herzogtum Sachsen 1572 Herzogtum Sachsen-Weimar,(seit 1741 Herzogtum Sachsen-Weimar- 1918 Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach 1920 Land Thüringen / Kreis Weimar (seit 1922) 1952 Bezirk Erfurt / Kreis Sömmerda 1990 Land Thüringen / Kreis Sömmerda (Boblenz, Heß)
Allgemeine Daten 775 – 786 Erste Erwähnung des Ortes im „Breviarium sancti Lulli“ 876-05-18 König Ludwig bestätigt den Zehnten in Guthmannshausen für das Kloster 1256 Mit einem Albert von Guthmannshausen (Gutenhusen) wird erstmals ein mit 1637 Der Ort wird von Söldnern geplündert. 1642 gibt es nur noch 74 Bewohner in 29 Häusern. (Küntzel) 1680 Einer Pestepidemie fallen 210 Menschen zum Opfer. (Kronfeld) 1687 Der Neubau der Pfarrkirche St. Trinitatis wird vollendet. Der Chorturm ist 1793 Großes Brandunglück in Guthmannshausen. Es werden 71 Wohnhäuser mit 1874 Die neu gebaute Eisenbahnstrecke der Saale-Unstrut-Bahn führt auch über 1882 Die Lossa wird von der Ortslage bis zum Olbersleber Wehr reguliert. 1887 – 1923 In dieser Zeit verkehrte die Schmalspurbahn Buttelstedt-Rastenberg („Laura“) 1908 In Guthmannshausen fließt erstmals elektrischer Strom, der vom 1912 Der ehemalige Herrenhaus des Rittergutes Hauptstraße 2 (um 1700 errichtet) wird vom Fabrikanten Cönnich aus Kassel im neubarocken Stil umgebaut und
Die aktuellen Wahlergebnisse der Gemeinderatswahlen vom 07.06.2009 finden Sie hier.
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