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Buttstädt
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99628 Buttstädt

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Dienstag, Mittwoch, Freitag:

09:00 Uhr - 12:00 Uhr sowie

Dienstag:

13:00 Uhr - 18:00 Uhr und

Donnerstag

13:00 Uhr - 16:00 Uhr  

Darüber hinaus nach Vereinbarung.

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Hardisleben

Sprechzeiten des Bürgermeisters, Herrn Achim Vollrath

 

 

99628 Hardisleben
Buttstädter Straße 29

montags von 16.00 bis 18.00 Uhr 
und darüber hinaus nach Vereinbarung

Tel.: 03 63 77 / 47 75
oder 8 06 63

 Wappen von Hardisleben

 Ältere Namensformen
1239                Hartisleiben (UB Kloster Pforta)

Territorialzugehörigkeit:

bis 1485          Landgrafen von Thüringen und Herzöge von Sachsen (aus dem Geschlecht der

                        Ludowinger und Wettiner)

1485                Kurfürstentum Sachsen (wettinische Ernestiner)

1547                Herzogtum Sachsen

1572                Herzogtum Sachsen-Weimar,(seit 1741 Herzogtum Sachsen-Weimar-
                        Eisenach, seit 1815 Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, seit 1903
                        Großherzogtum Sachsen)

1918                Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach

1920                Land Thüringen / Kreis Weimar (seit 1922)

1952                Bezirk Erfurt / Kreis Sömmerda

1990                Land Thüringen / Kreis Sömmerda (Boblenz, Heß)

 

Persönlichkeiten

Johann Sebastian Mitternacht (1613-1679)

- geboren in Hardisleben, wirkte als Oberhofprediger am Hof des Herzogs von Sachsen-Zeitz
  (Dokumente)

 

Allgemeine Daten

1239                Durch die Nennung eines Heinrich von Hardisleben in einer Urkunde ist
                        erstmals der Name des Ortes bezeugt. (UB Kloster Pforta, Bd. I, Nr. 113)

1505                Lt. einer Inschrift am Chorscheitel wurde der ursprüngliche Bau der
Pfarrkirche St. Johannes Baptista in diesem Jahr beendet. Nach dem Brand von 1679 erfolgte schrittweise der Wiederaufbau bis 1715. Der in den Ursprüngen vermutlich romanische Westturm, die spätmittelalterliche Sakristei und gotische Fenster an der Südseite des Kirchenschiffes sind vom alten Kirchenbau erhalten geblieben. Die Ausstattung stammt weitgehend aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. Deckengemälde und Apostelportraits wurden vom Weimarer Hofmaler Johann Georg Dietrich 1714 geschaffen. (Dehio)

1585                Bildung des Amtes Hardisleben, nachdem das dortige Rittergut vom Herzog von Sachsen-Weimar gekauft worden war. Zum Amt gehörten die Dörfer Hardisleben, Teutleben, Eßleben und Mannstedt (seit 1590). Das Amt bestand bis 1817. (Boblenz, Diezel)

1679                Ein Großbrand zerstört 51 Wohnhäuser, Kirche und Schloss. Zwei tote Männer sind zu beklagen. (Kronfeld, Küntzel)

1707 – 1738    Das Schloss (Forsthaus) Hardisleben ist Witwensitz für die Herzogin Charlotte Dorothee Sophie. Die Schlossanlage, aus einer mittelalterlichen Wasserburg hervorgegangen, wurde nach deren Tod 1739/40 für Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar ausgebaut. Der Großteil der Gebäude wurde nach 1945 abgerissen. Der zweigeschossige Wohnbau ist erhalten geblieben und wird seit 1995 restauriert. (Dehio)

1887 – 1923 In dieser Zeit verkehrt die Schmalspurbahn Buttelstedt-Rastenberg („Laura“) über Hardisleben. (Fromm)

1910                Hardisleben erhält Anschluss an die Bahnstrecke Buttstädt-Rastenberg („Zwecke“). Die Strecke wird 1968 stillgelegt. (Fromm)

 

 

 Forsthaus    

 Bürgerhaus                                               Forsthaus (im Privatbesitz)                       Neubaugebiet

Die aktuellen Wahlergebnisse der Gemeinderatswahlen vom 25.05.2014 finden Sie hier.

 

 

99628 Hardisleben
Buttstädter Straße 29

montags von 16.00 bis 18.00 Uhr 
und darüber hinaus nach Vereinbarung

Tel.: 03 63 77 / 47 75
oder 8 06 63

 Wappen von Hardisleben

 Ältere Namensformen
1239                Hartisleiben (UB Kloster Pforta)

Territorialzugehörigkeit:

bis 1485          Landgrafen von Thüringen und Herzöge von Sachsen (aus dem Geschlecht der

                        Ludowinger und Wettiner)

1485                Kurfürstentum Sachsen (wettinische Ernestiner)

1547                Herzogtum Sachsen

1572                Herzogtum Sachsen-Weimar,(seit 1741 Herzogtum Sachsen-Weimar-
                        Eisenach, seit 1815 Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, seit 1903
                        Großherzogtum Sachsen)

1918                Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach

1920                Land Thüringen / Kreis Weimar (seit 1922)

1952                Bezirk Erfurt / Kreis Sömmerda

1990                Land Thüringen / Kreis Sömmerda (Boblenz, Heß)

 

Persönlichkeiten

Johann Sebastian Mitternacht (1613-1679)

- geboren in Hardisleben, wirkte als Oberhofprediger am Hof des Herzogs von Sachsen-Zeitz
  (Dokumente)

 

Allgemeine Daten

1239                Durch die Nennung eines Heinrich von Hardisleben in einer Urkunde ist
                        erstmals der Name des Ortes bezeugt. (UB Kloster Pforta, Bd. I, Nr. 113)

1505                Lt. einer Inschrift am Chorscheitel wurde der ursprüngliche Bau der
Pfarrkirche St. Johannes Baptista in diesem Jahr beendet. Nach dem Brand von 1679 erfolgte schrittweise der Wiederaufbau bis 1715. Der in den Ursprüngen vermutlich romanische Westturm, die spätmittelalterliche Sakristei und gotische Fenster an der Südseite des Kirchenschiffes sind vom alten Kirchenbau erhalten geblieben. Die Ausstattung stammt weitgehend aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. Deckengemälde und Apostelportraits wurden vom Weimarer Hofmaler Johann Georg Dietrich 1714 geschaffen. (Dehio)

1585                Bildung des Amtes Hardisleben, nachdem das dortige Rittergut vom Herzog von Sachsen-Weimar gekauft worden war. Zum Amt gehörten die Dörfer Hardisleben, Teutleben, Eßleben und Mannstedt (seit 1590). Das Amt bestand bis 1817. (Boblenz, Diezel)

1679                Ein Großbrand zerstört 51 Wohnhäuser, Kirche und Schloss. Zwei tote Männer sind zu beklagen. (Kronfeld, Küntzel)

1707 – 1738    Das Schloss (Forsthaus) Hardisleben ist Witwensitz für die Herzogin Charlotte Dorothee Sophie. Die Schlossanlage, aus einer mittelalterlichen Wasserburg hervorgegangen, wurde nach deren Tod 1739/40 für Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar ausgebaut. Der Großteil der Gebäude wurde nach 1945 abgerissen. Der zweigeschossige Wohnbau ist erhalten geblieben und wird seit 1995 restauriert. (Dehio)

1887 – 1923 In dieser Zeit verkehrt die Schmalspurbahn Buttelstedt-Rastenberg („Laura“) über Hardisleben. (Fromm)

1910                Hardisleben erhält Anschluss an die Bahnstrecke Buttstädt-Rastenberg („Zwecke“). Die Strecke wird 1968 stillgelegt. (Fromm)

 

 

 Forsthaus    

 Bürgerhaus                                               Forsthaus (im Privatbesitz)                       Neubaugebiet

Die aktuellen Wahlergebnisse der Gemeinderatswahlen vom 25.05.2014 finden Sie hier.