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Verwaltungsgemeinschaft
Buttstädt
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Darüber hinaus nach Vereinbarung.

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Verwaltung

Kleinbrembach

Sprechzeiten der Bürgermeisterin, Frau Beate Raube

 

99610 Kleinbrembach
Straße der Einheit 32

montags von 16.00 bis 18.00 Uhr
und darüber hinaus nach Vereinbarung

Telefon: 03 63 72 / 9 02 00
Fax: 03 63 72 / 9 75 42 

 

 Wappen von Kleinbrembach

  

 

Ältere Namensformen

8. Jahrh.           Brantbah

876                  Brantbah

1203                Brantbach (Lehfeld)

  

Territorialzugehörigkeit

 bis 1485         Kleinbrembach steht teils unter der Landeshoheit der Landgrafen von Thüringen, später der Herzöge von Sachsen (Weimarer Teil); teils unter der Landeshoheit der Grafen von Schwarzburg, seit 1386 der Kurfürsten von Mainz (Erfurter Teil).

1485               Der Weimarer Teil gelangt an das Kurfürstentum Sachsen (wettinische Ernestiner), der Erfurter Anteil gehört weiter zum Erfurter Gebiet des Kurfürstentums Mainz.

1547               Die Ernestiner verlieren die Kurwürde, der Weimarer Anteil gehört fortan zum Herzogtum Sachsen.

1572               Der Weimarer Anteil geht an das Herzogtum Sachsen-Weimar.

1672               Der Herzogtum Sachsen-Eisenach erhält den Weimarer Anteil an Kleinbrembach.

1741               Der Weimarer Anteil gelangt an das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach (seit 1915 Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, seit 1903 Großherzogtum Sachsen).

1802               Das Königreich Preußen übernimmt die Landeshoheit des Erfurter Anteils von Kleinbrembach (1806-1913 unter direkter französischer Verwaltung).

1815               Der Erfurter Anteil von Kleinbrembach wird an das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach abgetreten.

1918                Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach

1920                Land Thüringen / Kreis Weimar (seit 1922)

1952                Bezirk Erfurt / Kreis Sömmerda

1990                Land Thüringen / Kreis Sömmerda (Boblenz, Heß)

  

Allgemeine Daten

775-786          Erste Erwähnung des Ortes im „Breviarium sancti Lulli“ als „Brembach“

876-05-18       König Ludwig bestätigt den Zehnten in Brembach für das Kloster Fulda

1594               Ein im ganzen Dorf wütender Brand vernichtet den Großteil des Dorfes. (Boblenz, Heimatheft 3)

1715 – 1719   Laut einer Inschrift erfolgte in dieser Zeit der Bau der Bonifatiuskirche anstelle der alten  mittelalterlichen Kirche, von welcher der Turm übernommen wurde. Die Innenausstattung mit dreiseitiger, zweigeschossiger Empore, kunstvoller Deckengestaltung und Kanzelaltar stammt aus der Bauzeit.

1825                Die politischen und kirchlichen Gemeinden von Alt-Kleinbrembach (ehemaliger Weimarer Anteil) und Neu-Kleinbrembach (ehemaliger Erfurter Anteil) werden zu einem Kirchspiel und einer weltlichen Gemeinde vereinigt.

1848                Eine Kommunalgarde (Bürgerwehr) wird gegründet. (Gemeindearchiv, Nr. 222)

1862-1864      Ein neues Schulgebäude wird errichtet. (Gemeindearchiv, Nr. 48)

1929               Kleinbrembach erhält eine Hochdruckwasserleitung. Träger ist ein gemeinsamer Wasserzweckverband mit Sprötau und Vogelsberg. (Gemeindearchiv, Nr. 121)

 Blick auf Kleinbrembach

 Backbrücke

 Trockenmauer

Südliche Dorfansicht                                       Bachbrücke/Mühlgraben              Trockenmauer (Lange Gasse)

Das Wahlergebnis der Kommunalwahl vom 25.05.2014 finden Sie hier!