Suche
IHre VerwaltunG

Verwaltungsgemeinschaft
Buttstädt
Großemsener Weg 5
99628 Buttstädt

Telefon: 036373/41-0
Fax: 036373/41190
poststelle@vg-buttstaedt.de


Kontaktformular
Impressum

Öffnungszeiten

Montag: geschlossen
Dienstag, Mittwoch, Freitag:

09:00 Uhr - 12:00 Uhr sowie

Dienstag:

13:00 Uhr - 18:00 Uhr und

Donnerstag

13:00 Uhr - 16:00 Uhr  

Darüber hinaus nach Vereinbarung.

Bürgerservice
Verwaltung

Mannstedt

Sprechzeiten des Bürgermeisters, Herrn René Langer

 

99628 Mannstedt
Bürgerzentrum
Lindenstraße 104

dienstags: 18.30 - 19.30 Uhr
und darüber hinaus nach Vereinbarung

Telefon und Fax: 03 63 73 / 9 95 87

 

 Wappen von Mannstedt

Ältere Namensformen

876                  Mannesstat

1190                Mannesstede (Lehfeldt)

1341                Manstete (Lehfeldt)

  

Territorialzugehörigkeiten

 bis 1485          Grafen von Beichlingen und von Gleichen

1485                Kurfürstentum Sachsen (ernestinische Wettiner)

1547                Herzogtum Sachsen

1572                Herzogtum Sachsen-Weimar

1603                Herzogtum Sachsen-Altenburg

1672                Herzogtum Sachsen-Weimar (seit 1741 Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, seit 1815 Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, seit 1902 Großherzogtum Sachsen)

1918                Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach

1920                Land Thüringen / Kreis Weimar (seit 1922)

1952                Bezirk Erfurt / Kreis Sömmerda

1990                Land Thüringen / Kreis Sömmerda (Boblenz, Heß)

  

Allgemeine Daten

 876-05-18      König Ludwig bestätigt den Zehnten in Mannstedt für das Kloster Fulda. Erste schriftliche Erwähnung des Ortes.

1190                Wird ein Schultheiß von Mannstedt genannt. (Dobenecker,Bd. II, Nr. 867)

1450                Der Ort wird im Sächsischen Bruderkrieg zerstört. (Lehfeldt)

1634                Einer Pestepidemie fallen 272 Menschen zum Opfer. (Kronfeld)

1723               Der sogenannte Siedelhof (Freigut) wird vom kurfürstlich-sächsischen Kommissionsrat Lauhn erwogen, geht nach 1765 in den Besitz der Universität Leipzig über und wird von dieser verpachtet. (Lehfeldt). Das Gut wird 1945 durch Bodenreform enteignet, der Grundbesitz wird aufgeteilt, die Nebengebäude werden abgerissen.

1745                Ende der Bauarbeiten am Chorturm (lt. Inschrift) und vermutlich des Neubaus der gesamten Kirche. Der barocke Kanzelaltar sowie weitere Ausstattung der Kirche stammt aus der Erbauungszeit. (Dehio)

1808 – 1826   In diesem Zeitraum brannte es in Mannstedt insgesamt 7 Mal. Fast alle Wohnhäuser wurden dadurch ein Raub der Flammen. (Diöcese Buttstädt)

1864 – 1879    In der Flur von Mannstedt erfolgt die Zusammenlegung des zersplitterten landwirtschaftlichen Grundbesitzes. (Gemeindearchiv, Nr. 174)

1887 – 1923    In der Zeit verkehrte die Schmalspurbahn Buttelstedt-Rastenberg („Laura“) über Mannstedt. (Fromm, Chronik Mannstedt)

 

 

 

                              Das aktuelle Wahlergebnis der Kommunal-

                              wahlen vom 25.05.2014 finden Sie hier!