Verwaltungsgemeinschaft Buttstädt/Thüringen |
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Kirche Olbersleben Bahnhaltestelle Olbersleben-Ellersleben Ortsdurchfahr B 85
Ältere Namensformen 1317 Albrechsleybyn (Lehfeldt) 1347 Albrechtisleiben (Lehfeldt)
Territorialzugehörigkeiten bis 1485 Landgrafen von Thüringen und Herzöge von Sachsen (aus dem Geschlecht der Ludowinger und Wettiner) 1485 Kurfürstentum Sachsen (wettinische Ernestiner) 1547 Herzogtum Sachsen 1672 Herzogtum Sachsen-Weimar (seit 1741Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, seit 1815 Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, seit 1903 Großherzogtum Sachsen) 1918 Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach 1920 Land Thüringen / Kreis Weimar (seit 1922) 1952 Bezirk Erfurt / Kreis Sömmerda 1990 Land Thüringen / Kreis Sömmerda (Boblenz, Heß)
Persönlichkeiten Max Meyer-Olbersleben (1850-1927) geboren in Olbersleben, mit 13 Jahren Besuch des Gymnasiums in Weimar, dort Bekanntschaft mit Franz List, Studium am Konservatorium in München, seit 1876 Lehrer und Professor am Bayrischen Staatskonservatorium in Würzburg, ab 1907 Direktor des Staatskonservatoriums, seit 1914 Hofrat, schrieb vor allem Lieder und Kompositionen für Chöre, großer Bekanntheitsgrad durch die Leitung der „Würzburger Lindertafel“ und die damit verbundene Tätigkeit als Dirigent und Preisrichter bei großen Sängerfesten (Dokumente)
Allgemeine Daten 1264 Erst Erwähnung des Ortes (Dobenecker, Bd. III, Nr. 3211) um 1500 Die Pfarrkirche St. Wigbert wurde vermutlich um diese Zeit errichtet. Bei einem für 1605 bezeugten Umbau werden eine einläufige Freitreppe im Norden 1642 Durch den Dreißigjährigen Krieg waren 120 Häuser verwüstet worden. Im Ort 1724 Durch einen großen Brand werden 124 Wohnhäuser vernichtet. (Kronfeld) 1853 Gründung eines Gesangsvereins (Gemeindearchiv, Nr. 447) 1854 Dem seit 1834 bestehenden Olbersleber Schulfonds wurden durch den 1825 Der Turm der alten Kirche im Unterdorf, St. Viti, wird abgetragen. (Kronfeld) 1848 Gründung einer Bürgerwehr (Gemeindearchiv, Nr. 57) 1874 Olbersleben erhält Anschluss an die neu erbaute Saale-Unstrut-Bahn 1883 Eine Pflichtfeuerwehr wird ins Leben gerufen (Gemeindearchiv, Nr. 520) 1890 Bau einer neuen Schule (Gemeindearchiv, Nr. 138) 1908 Es gibt erstmals elektrischen Strom im Ort. (Gemeindearchiv, Nr. 520) 1927 Offizielle Gründung (Satzung) eines Turnvereins (Gemeindearchiv, Nr. 210) 1945 Am 11. April besetzen amerikanische Soldaten den Ort. Olbersleben wird
Wahlergebnis über die Wahl des ehrenamtlichen Bürgermeisters am 22.08.2010. Die Ergebnisse der Kommunalwahl vom 07.06.2009 finden Sie hier!
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