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Verwaltungsgemeinschaft
Buttstädt
Großemsener Weg 5
99628 Buttstädt

Telefon: 036373/41-0
Fax: 036373/41190
poststelle@vg-buttstaedt.de


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Impressum

Öffnungszeiten

Montag: geschlossen
Dienstag, Mittwoch, Freitag:

09:00 Uhr - 12:00 Uhr sowie

Dienstag:

13:00 Uhr - 18:00 Uhr und

Donnerstag

13:00 Uhr - 16:00 Uhr  

Darüber hinaus nach Vereinbarung.

Bürgerservice
Verwaltung

Olbersleben

Sprechzeiten des Bürgermeisters, Herrn Lars Pekarek

 

99628 Olbersleben
Bürgerhaus
Schänkplatz 201 

montags von 18.00 bis 19.00 Uhr
nd darüber hinaus nach Vereinbarung

Tel. und Fax: 03 63 72 / 9 03 09

 Wappen von Olbersleben

 

 

Die Gemeinde Olbersleben verfügt über einen zusätzlichen Internetauftritt unter www.olbersleben.com



    Ortsdurchfahrt 

 Kirche Olbersleben                                  Bahnhaltestelle Olbersleben-Ellersleben          Ortsdurchfahr B 85

 

Ältere Namensformen

1317                Albrechsleybyn (Lehfeldt)

1347                Albrechtisleiben (Lehfeldt)

  

Territorialzugehörigkeiten

bis 1485          Landgrafen von Thüringen und Herzöge von Sachsen (aus dem Geschlecht der Ludowinger und Wettiner)

1485                Kurfürstentum Sachsen (wettinische Ernestiner)

1547                Herzogtum Sachsen

1672                Herzogtum Sachsen-Weimar (seit 1741Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, seit 1815 Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, seit 1903 Großherzogtum Sachsen)

1918                Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach

1920                Land Thüringen / Kreis Weimar (seit 1922)

1952                Bezirk Erfurt / Kreis Sömmerda

1990                Land Thüringen / Kreis Sömmerda (Boblenz, Heß)

 

Persönlichkeiten

Max Meyer-Olbersleben (1850-1927)

geboren in Olbersleben, mit 13 Jahren Besuch des Gymnasiums in Weimar, dort Bekanntschaft mit Franz List, Studium am Konservatorium in München, seit 1876 Lehrer und Professor am Bayrischen Staatskonservatorium in Würzburg, ab 1907 Direktor des Staatskonservatoriums, seit 1914 Hofrat, schrieb vor allem Lieder und Kompositionen für Chöre, großer Bekanntheitsgrad durch die Leitung der „Würzburger Lindertafel“ und die damit verbundene Tätigkeit als Dirigent und Preisrichter bei großen Sängerfesten (Dokumente)

 

Allgemeine Daten

1264                Erst Erwähnung des Ortes (Dobenecker, Bd. III, Nr. 3211)

um 1500          Die Pfarrkirche St. Wigbert wurde vermutlich um diese Zeit errichtet. Bei

                        einem für 1605 bezeugten Umbau werden eine einläufige Freitreppe im Norden
                        und ein zweiläufiger Treppenaufgang im Süden angefügt. Sämtliche
                        rundbogige Portale stammen aus dieser Zeit. Die Innenausstattung wurde im
                        18. Jahrhundert weitgehend erneuert. Der klassizistische Kanzelaltar stammt
                        von 1799. (Dehio)

1642                Durch den Dreißigjährigen Krieg waren 120 Häuser verwüstet worden. Im Ort
                        lebten nur noch 250 Menschen. (Küntzel)

1724                Durch einen großen Brand werden 124 Wohnhäuser vernichtet. (Kronfeld)

1853                Gründung eines Gesangsvereins (Gemeindearchiv, Nr. 447)

1854                Dem seit 1834 bestehenden Olbersleber Schulfonds wurden durch den
                        Großherzog die Rechte einer milden Stiftung verliehen. (Gemeindearchiv, Nr.
                        273)

1825                Der Turm der alten Kirche im Unterdorf, St. Viti, wird abgetragen. (Kronfeld)

1848                Gründung einer Bürgerwehr (Gemeindearchiv, Nr. 57)

1874                Olbersleben erhält Anschluss an die neu erbaute Saale-Unstrut-Bahn

1883                Eine Pflichtfeuerwehr wird ins Leben gerufen (Gemeindearchiv, Nr. 520)

1890                Bau einer neuen Schule (Gemeindearchiv, Nr. 138)

1908                Es gibt erstmals elektrischen Strom im Ort. (Gemeindearchiv, Nr. 520)

1927                Offizielle Gründung (Satzung) eines Turnvereins (Gemeindearchiv, Nr. 210)

1945                Am 11. April besetzen amerikanische Soldaten den Ort. Olbersleben wird
                        durch Bürgermeister Fritz Brendel um 14.30 Uhr kampflos übergeben. Außer
                        einer Scheune, die abbrennt, entsteht kein weiterer Schaden. Zwischen 19.00
                        Uhr und 7.00 Uhr besteht Ausgehverbot. Am 21. April wird Befehl auf
                        Waffenabgabe erlassen, es werden Hausdurchsuchungen durchgeführt.
                        vom 13. April bis Ende Juni 100 Mann amerikanische Besatzung
                        1. Juli: Die amerikanische Besatzung wird durch die sowjetische
                        Militärverwaltung angelöst, Kommandantur in Weimar.
                        20. Oktober: Durch Gesetz vom 09.07.1945 über die Bodenreform wird eine
                        örtliche Flurbereinigung durchgeführt.
                        am 07. Januar 1946 Enteignung des Rittergutsbesitzers von Stoephasius;
                        weitere Enteignungen: Pächter Weigelt, Lehrer Mülverstedt und Maurermeister
                        Schmidt. Es entstehen 18 Bodenreformwirtschaften.

   

Die Ergebnisse der Kommunalwahl vom 25.05.2014 finden Sie hier!